Bei Rüstung “werden sich Deutschland und USA annähern müssen”

Ja unbedingt! Es war doch EWIG kein Krieg mehr…. laaaangweilig! Wir brauchen mehr Waffen in Europa, mehr Waffen in Deutschland … da werden wir uns der USA annähern müssen. Denn, es weiß ja jeder, der Bolschewist sitzt im Keller … DIE RUSSEN SIND DA! Innerhalb pazifistischen Angriffspartei (Die Grünen) formiert sich allerdings Widerstand: Wurden denn wirklich Waffen gekauft? Nee Geld für die angestellten wurde ausgeben! Und wenn die Grünen ein was hassen dann sind das zu wenig Waffen! Wisst ihr nach dem Fall des Ostblocks haben einfach überall die Rechtsradikalen gewonnen … übrigens die Massenüberwachung …. ach…

Angela Merkel unterstützt Ursula von der Leyens Pläne höherer Verteidigungsausgaben

Die Grünen werfen der Ministerin grobes Missmanagement vor: Statt wie angekündigt Geld für neues Material auszugeben, würden Löcher im Personalbudget gestopft. Merkel eilt von der Leyen zur Hilfe.

Quelle: Angela Merkel unterstützt Ursula von der Leyens Pläne höherer Verteidigungsausgaben – DIE WELT

22. Juni 1941: Beginn des “Unternehmens Barbarossa”

Vor 75 Jahren marschierte die deutsche Wehrmacht in die Sowjetunion ein. Mit dem “Unternehmen Barbarossa” begann ein Vernichtungskrieg, der von deutscher Seite spätestens seit Juli 1940 geplant worden war.

© picture-alliance, IBL Schweden

Am 22. Juni 1941 begann der Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion. Mit beinahe 3,3 Millionen Soldaten griff die Wehrmacht ohne Kriegserklärung auf breiter Front zwischen Ostsee und Schwarzem Meer an.

Mit dem Einmarsch in die Sowjetunion begann ein beispielloser Vernichtungskrieg, um “Lebensraum” im Sinne der nationalsozialistischen Ideologie zu schaffen. Hitler wollte diesen Krieg von Anfang an führen. Er war Kern seines ideologischen Programms, das Kommunismus und Judentum zum Hauptgegner erklärt hatte. Deutlich hatte Hitler bereits im März 1941 in seinen Anweisungen an den Chef des Wehrmachtsführungsstabes Jodl formuliert: “Dieser kommende Feldzug ist mehr als nur ein Kampf der Waffen; er führt auch zur Auseinandersetzung zweier Weltanschauungen. […] Die jüdisch-bolschewistische Intelligenz, als bisheriger ‘Unterdrücker’ des Volkes, muss beseitigt werden.”

Der Feldzug mit den Mitteln des “barbarischen Terrors”[2] (Götz Aly) richtete sich explizit auch gegen die Zivilbevölkerung. Durch den Erlass vom 13. Mai geschützt, verwüsteten Deutsche das Land, erschossen, erhangen, vergasten, verbrannten und erschlugen sowjetische Männer, Frauen und Kinder. Oder setzten sie dem Hunger- und Kältetod aus.

Das NS-Regime informierte die deutsche Bevölkerung erst am Tag des Angriffs über den Überfall und versuchte ihn als Präventivschlag gegen eine unmittelbare Bedrohung durch den “jüdischen Bolschewismus” darzustellen.

Quelle: 22. Juni 1941: Beginn des “Unternehmens Barbarossa” | bpb

Hahaha.. wieder verarscht!

Brexit habt ihr das gehört ? Wenn die Briten austreten aus der EU und Anglo-Amerikaner Ihr eigenes Ding machen und ach… Frieden und so! Hahaha.. Ihr Spinner natürlich entscheidet NICHT das Volk, wir sind doch hier nicht in Russland wo jeder besoffen machen kann was er will. In UK regiert die Mafia und die hat I-N-T-E-R-E-SS-E-N ..

Beim Brexit dürfte das Parlament das Volk ignorieren

Die Mehrheit der britischen Abgeordneten ist gegen den Brexit – und darf den Willen des Volkes durchaus ignorieren. Es wäre nicht das erste Mal, dass das Parlament sich seinen Wählern widersetzt.

Quelle: Beim Brexit dürfte das Parlament das Volk ignorieren

Die Brexit-Kampagne

Dabei handelt es sich bei der Brexit-Debatte um nichts anderes als eine im Interesse der Finanzindustrie inszenierte Täuschungskampagne. Ihr Ziel ist es, die Wut der arbeitenden Bevölkerung zu kanalisieren, den Menschen fälschlicherweise ein demokratisches Mitspracherecht in wichtigen Zukunftsfragen vorzugaukeln und sie von den wirklich entscheidenden Vorgängen – den historischen Manipulationen im Finanzsektor – abzulenken.

Quelle: Die Brexit-Kampagne | Telepolis

Went to the crossroad and sold my soul…

Robert went to the crossroad and sold his soul to devil to make him the best guitar player in the world.. and .. it works. He took 2 recording sessions and recorded 29 songs in 41 takes. It was a commercial disaster. in 1938 he died in the age of 27. Poison, syphilis or the devil himself took his soul.. Robert Johnson’s songs are the prototype songs of delta blues and modern blues in general.. he ist the best guitar player of all time.. the devil didn’t lie but the price was high!

Fliegende Standgerichte!

Toll, dass wir hier sitzen weil die anderen krepiert sind..

trumphillary

Drohnenmorde sind schlimmer als die Todesstrafe

Die Entscheidung darüber, etwa aus unserer Sicht, ob etwas völkerrechtswidrig oder völkerrechtsgemäß ist, hängt sehr stark von den Umständen des Einzelfalles ab: Gegen wen richten sich diese Drohnenangriffe, wo werden diese Drohnen eingesetzt, was sind die konkreten Tatumstände, ist Verhältnismäßigkeit gewahrt?

Als wüsste die Bundesregierung mehr über die Umstände und Entscheidungsgründe der Hellfire-Abschüsse als die immergleichen Meldungen nach jedem Drohneneinsatz, beispielsweise „al Qaeda top cleric killed in drone strike“, „Drone strike kills six Pakistani militants“ oder wie die üblichen Wendungen lauten, die weitgehend kritiklos und ungeprüft aus den Nachrichtentickern übernommen werden.

Welchen Unterschied macht es denn, gegen wen sich ein Drohnenangriff richtet und wo er stattfindet, wenn doch keinem der betroffenen Länder, in denen die Operationen durchgeführt werden, je ein Krieg erklärt wurde? Will Schäfer andeuten, dass die Drohnenopfer in Jemen oder Pakistan eben was anderes sind als wenn eine Hellfire – sagen wir – auf europäischem Boden explodieren würde?

Aber Schäfer ist noch nicht ganz fertig mit dem Erklären der Haltung der Bundesregierung, er adressiert noch den Vergleich mit der Todesstrafe aus der Frage von Tilo Jung:

Eine pauschale Qualifikation nach dem Motto „Drohnenangriffe gleich Todesstrafe“ kann man sicherlich vornehmen, aber das ist jedenfalls nicht die Haltung der Bundesregierung. Und das scheint mir auch der komplizierten Sachlage nicht wirklich gerecht zu werden. Man muss da vielmehr jeden einzelnen Fall auf seine Völkerrechtsgemäßheit intensiv prüfen.

Da hätte die Bundesregierung allerdings alle Hände voll zu tun, wollte sie jeden einzelnen Fall „intensiv prüfen“. Schäfer weist letztlich den Vergleich zwischen Todesstrafe und Drohnenmorden zurück. Hier hat er wohl zweifelsfrei recht, denn selbst in nicht demokratischen Ländern, erst recht aber in den Vereinigten Staaten, geht einer Todesstrafe ein Gerichtsverfahren voraus, der Angeklagte kann sich verteidigen, Beweise müssen vorgelegt werden usw. Den Drohnenmorden geht nur ein geheimer Prozess voraus, der weder rechtsstaatlichen Ansprüchen genügt noch überprüfbar ist.

Quelle: Bundesregierung über Todesstrafe und Drohnenmorde | netzpolitik.org