Panne des Tages..

Es ist langsam wirklich langweilig, ich weiß .. aber wirklich jeden Tag gibt es eine bedauerliche Panne, Einzelfälle von menschlichem Versagen .. nix Schlimmes!! Eine vom Staat finanzierte Armee von ultrafaschistischen Einzellfällen die mit brutaler (Waffen)-Gewalt unkontrolliert gegen Menschen vorgeht die sie nicht mögen.. MEHR NICHT!!! Das kann man ignorieren … alles I.O. Seht selbst: Imagevideo bewirbt den Verfassungsschutz.

Panne beim Verfassungsschutz Berlin ließ Rechtsextremismus-Akten schreddern

Innensenator Frank Henkel: “Menschliches Versagen”

Der Berliner Verfassungsschutz hat noch im Juni 2012 mehrere Akten im Bereich Rechtsextremismus schreddern lassen – trotz der auf Hochtouren laufenden Aufarbeitung der NSU-Mordserie. Es ist nicht die erste Panne im Haus von Innensenator Henkel. Der spricht von “menschlichem Versagen”.

via Verfassungsschutz-Panne: Berlin schreddert Rechtsextremismus-Akten – SPIEGEL ONLINE.

Feiert mit uns die schöne Zeit wo alles stirbt!

Viele finden Halloween ja albern und halten es für eine Kommerzielle Kasperle-Veranstaltung angeregt durch satanistische Vereinigungen aus den USA. Dem wollen wir beim “Halloween Nightmare V” dieses Jahr entgegenwirken und öffnen (neben der katholisch-evangelischen Hölle für die Sexualgeister Sukubus und Inkubus sowie den üblichen “Lichtbringer” und Menschenverderber: Luzifer , Satan und Batman)  dieses Jahr auch die keltischen und heidnischen Höllen (hel), nennen das dann “Samhain Nightmare V” und lassen halt auch Albe , Mare und Nachtmare und Frau Holle (Fru Hel) mit rein .. obwohl man die immer scheiße wieder los kriegt.

Feiert mit uns die schöne Zeit wo alles stirbt!

We are the Teds! Story of the Teddyboys!

Teddy Boys, Teds, oder auch Cosh Boys genannt, sind ursprünglich eine jugendliche Protestbewegung, die sich erstmals Anfang der 1950er Jahre in England entwickelte. Neu an der Teddy-Boy-Bewegung war, dass sie sich bewusst nicht als Subkultur unter die Gesellschaft stellten, sondern durch vornehme Kleidung und einen affektiert wirkenden vornehmen Gestus den etablierten Mittelstand als die Proletarier abstempelten. Der Protest der Teds war hauptsächlich gesellschaftlich ausgerichtet ohne politische Intention.

Die Teds sind bei weitem nicht die einzige Subkultur, die sich zumindest musikalisch auf den Rock ’n’ Roll berufen. In den USA entwickelte sich nach Kriegsende eine Jugendkultur aus dem Arbeiter- und Kleinbürger-Milieu: die Halbstarken (engl. Rocker). Wie die Teds standen auch die Halbstarken auf Rock ’n’ Roll und Haartolle und waren politisch wenig engagiert. Doch gaben sie durch ihr Äußeres zu erkennen, welcher sozialen Schicht sie entstammten: Halbstarke trugen enge Blue Jeans (Arbeiterhosen), T-Shirts oder kurzärmelige Hemden und schwere Lederjacken. Turnschuhe aus Leinen (Chucks) und schwere Flieger- oder Motorradstiefel rundeten das Bild des Halbstarken ab. Der Schauspieler James Dean verkörperte in seinen Filmen den Prototypen des rebellierenden Halbstarken.

Eine Mischform aus Punk und Rock ’n’ Roll ist der Psychobilly, nicht nur musikalisch, sondern auch modisch. Hier werden die Merkmale der Teds in übersteigerter Weise hervorgehoben; so wird etwa die Tolle zum Flat, und die Wallet Chain weicht dem Nietenhalsband.

Ebenfalls nicht zu den Teds zählen die Rockabillys; sie sind das modische Bindeglied zwischen Teds und Rockern. Neben Haartolle und Nietenhose (Jeans) tragen Rockabillys häufig sog. Bowling- oder Workershirts und College-Jacken. Bikerboots, Creepers oder Chucks zählen zum stilechten Schuhwerk der Rockabillys. Eine gelungene Milieustudie der Rockabilly-Szene ist der Film „The Wanderers“ von Regisseur Philip Kaufman aus dem Jahr 1979.

via Teddy Boy – Wikipedia.

Teddy Boys were the first real high profile teenagers in Britain, who flaunted their clothes and attitude like a badge.  It comes as no surprise then that the media was quick to paint them as violent and a menace based on a single incident.  However, many Teddy Boys formed gangs and gained notoriety following violent clashes with rival gangs which were often exaggerated by the popular press.

“Cinemas, dance halls and other places of entertainment in South east London are closing their doors to youths in ‘Edwardian’ suits because of gang hooliganism. The ban, which week by week is becoming more generally applied, is believed by the police to be one of the main reasons for the extension of the area in which fights with knuckle dusters, coshes, and similar weapons between bands of teenagers can now be anticipated. In cinemas, seats have been slashed with razors and had dozens of meat skewers stuck into them.Daily Mail, 12th April 1954.

The Edwardian Teddy Boy – British Teddy Boy History.