Das Spiel ist aus!!

Zypern zeigt das sehr anschaulich, alles Geld was ihr auf die Bank schafft euer Gehalt oder was auch immer LEIHT Ihr der Bank. Das ist da nicht sicher verwahrt oder mit irgendwas abgesichert (Eigenkapital haben die Banken ja fast keines und das irgendwo soviel Gold liegt wie es Geld gibt, ist seit kalter Kriegsende ja hinfällig). das heißt im klar Text, ihr gebt euer Geld diesen windigen Gestalten die sich riesige Boni geben (euer Geld!!!) und völlig emotionslos  berechnen können wie viel Gewinn eine Hungerkatastrophe mit , sagen wir 1 Million Toten, so einbringen kann!

Und selbst wenn einem das egal ist.. eure Geld ist weg wenn die Scheiße bauen!!! Oder glaubt Ihr der Merkel zahlt euch das dann doch noch aus …hahahaha.. ganz bestimmt! Aus eigener Tasche nehm ich an. Wer mir nicht glaubt, kann gern im Handelsblatt nach lesen! Ich zitiere mal:

Ja, so funktioniert unser Geldsystem. Wer am Zahlungsverkehr teilnehmen oder Geld ohne Kursschwankungsrisiko aufbewahren will, muss den Banken einen Kredit geben – ob er will oder nicht. Formal sind Halter von Bankguthaben Gläubiger der Banken, obwohl sie eigentlich der Bank kein Geld leihen wollen. Sie wollen nur ihre Zahlungsmittel sicher und liquide aufbewahren. Weil Spar- und Girokonteninhaber formal Gläubiger der Banken sind, ist es formal korrekt, dass bei dem Plan, die Einlagenkunden der zyprischen Banken per Sondersteuer zu schröpfen, von Gläubigerbeteiligung an der Bankenrettung geredet wurde.

Norbert Häring im “Handelsblatt” vom 25. März 2013
Aussagekräftiger Artikel ist hier bei Telepolis!:

Endstation Zypern

Mit der Teilenteignung der Sparer auf Zypern wird enthüllt, was eigentlich für die breite Öffentlichkeit verborgen bleiben sollte: Die Sparer sind in Wahrheit Gläubiger. Dies ist allerdings kein zypriotischer Sonderweg, sondern langjährige globale Realität – auch hier in Deutschland.

via Endstation Zypern | Telepolis.

Wir brauchen Euch!

Hier mal ein kleines Update zu Gestern, ich zitiere mal wieder fefe – der fasst das gut zusammen (unbedingt die Links durchgugen). Allerdings kann ich das nicht lustig finden, das sagt nur, daß meine/unsere Generation im Osten versagt hat.. jetzt gehen wieder die Gleichen in den Knast die schon gegen die Stasi gekämpft haben und sich jetzt gegen den Verfassungsschutz wehren müssen! Wir müssen doch endlich mal aufwecken und uns wehren!
Schaut euch das doch mal an wer hier an der Macht ist bei Politik und Justiz und Verwaltung – nix mit Demokratie! Auch wenn ich hier kein lokal-patriotisches Ost-West Fass öffnen will – aber die Meisten sind West-Verlierer aber zynische Götter im Osten .. wir müssen uns seit 20ig Jahren beschimpfen lassen! Weil wir uns nicht wehren! Die wussten das wir das können, wir ham das vorhergehend Regime ja auch entfernt, gegen Sachsen (nicht nur gegen Sa. natürlich) hat sich die gesamte westliche (kalte) Kriegsmaschine gewannt  – damit ja kein 3. Weg entsteht!
Von Außen können wir keine Hilfe erwarten – dafür ist das Ossi- und vor allem Sachsenbashing viel zu populär .. außerdem gibts den SoliBeitrag der uns eh zu Griechen macht – ob das nun stimmt oder nicht!
WEHRT EUCH!!! Wir brauchen wieder alte Stärke! Wir wissen doch wies geht! Und ihr ganzen Exil-Ostdeutschen – schön das ihr euch assimiliert habt, alle Achtung!- aber jetzt brauchen wir euch!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

via fefe

Unsere beste Verteidigung gegen den Unterdrückungsstaat ist und bleibt die Inkompetenz der Unterdrücker. Aktuell: Sächsische Justiz verkackt Prozessauftakt gegen Lothar König. Und zwar tauchten in den Prozessakten mal eben spontan 100 Blatt und anklagerelevantes Videomaterial auf, die man vorher der Verteidigung zu zeigen vergessen hatte. Kann ja mal passieren. Passiert wahrscheinlich auch alle Nase lang in Sachsen. Aber dieses Mal haben sie halt jemanden auf der Anklage, der sich einen ordentlichen Anwalt leisten konnte (nicht zuletzt auch dank eurer Hilfe). Dessen Presseerklärung ist sehr erheiternd:

Dieses mit einem Gummiband zusammengehaltene Aktenbündel war weder paginiert, noch eingeheftet. Es wies keine Posteingangsvermerke vor. Die Aktenblätter sind nach Anklageerhebung entstanden, jedoch der Verteidigung bei verschiedenen Aktenübersendungen vorenthalten worden

Der Anwalt hat daraufhin dem Richter ein Frist gesetzt, um dazu Stellung zu nehmen. Der Richter hat daraufhin den Prozessauftakt verschoben. *schenkelklopf*