Einschüchterung der Opposition

Chemnitz war immer eine Arbeiterklasse Stadt. Chemnitz war rot. Chemnitz ist eine Punk Stadt! In den 90iger wurde die Stadt geflutet mit Nazis aus dem Westen. Uns war immer klar :

Das ist gelenkt – das ist von der Polizei organisiert!

Heute ist es öffentlich bekannt.. schert sich immer noch keinen. Was solls wir sind ja nur Ossis! #Aufschrei jemand?? Ach nee gibts ja nur bei Nebenthemen die den Status Quo nich stören….

Die Vernetzung von Rechtsextremisten aus Chemnitz und Baden-Württemberg ist beachtlich – und immer beachtlicher wird, dass an den Knotenpunkten Personen von Geheim- und Sicherheitsdiensten saßen. Im NSU-Untersuchungsausschuss in Stuttgart taten sich dazu neue Fragen auf: Kooperierte die rechts-nationale Musikgruppe “Noie Werte” mit dem Staatsschutz? Und was wollte das Bundesamt für Verfassungsschutz von Andreas Graupner, einer der Verbindungsleute der Szenen in Sachsen und Baden-Württemberg?

Quelle: NSU-Kontext: Kooperierte die rechte Band “Noie Werte” mit der Polizei? | Telepolis

Die sechste Zeugin

Ihr habt es sicher gehört, bei der NSU Affäre ist die nächste Zeugin eines “natürlichen” Totes gestorben bevor sie aussagen konnte. 46 Jahre ganz normal in diesem Alter. Die anderen Zeugen, die Belastendes über den Geheimdienst wussten, waren viel jünger. Alle zufällig vor ihrer Vernehmung gestorben. Wüsste ich nicht, daß es höchst wahrscheinlich Putin war, würde ich denken wir leben in einem neo-faschistischen Terrorstaat.

Zufälle gibts. Wie heißts immer in der LügenPresse “eine Pannenserie” – staatliche Mord-Nazi Armee als Pannenserie zu bezeichnen, kommt gleich nach “in einer Mord-Nazi Armee” sein oder “eine Mord-Nazi Armee gründen und bezahlen”.

hier noch mal die bedauerlichen Todesfälle:

  1. Der erste Todesfall ereignete sich vor der Aufdeckung des NSU-Trios Böhnhardt, Mundlos, Zschäpe vom November 2011. Der mögliche Zusammenhang mit dem Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter im April 2007 in Heilbronn erschloss sich der Öffentlichkeit damals noch nicht. Am 25. Januar 2009, wurde gegen 2 Uhr nachts auf einem Waldparkplatz in der Nähe von Heilbronn die verbrannte Leiche von Arthur C. gefunden. Sie lag neben seinem ausgebrannten Auto. Arthur war 18 Jahre alt,

  2. Zweiter Todesfall: Florian H., 16. September 2013

    Auch er verbrannte, 21-jährig. Am Nachmittag jenes Tages sollte Florian H. vom Landeskriminalamt im Rahmen der NSU-Ermittlungen vernommen werden. Morgens um 9 Uhr verbrannte er in seinem Auto, das auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart abgestellt war. Ein Festgelände, wie die Theresienwiese in Heilbronn, wenige hundert Meter Luftlinie von LKA und Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) entfernt

  3. Thomas R. ist besser bekannt als V-Mann “Corelli” und wurde am 7. April 2014 in seiner Wohnung tot aufgefunden, 39 Jahre alt. Als Todesursache wird eine nicht erkannte Diabeteserkrankung angegeben, sprich: Tod durch Zuckerschock. Zum Zeitpunkt seines Todes befand sich R. in einem Schutzprogramm für enttarnte V-Leute und lebte unter dem Pseudonym Thomas D. vermutlich in der Nähe von Paderborn.

  4. Vierter Todesfall: Melisa M., 28. März 2015

    Bis zum September 2013 war sie die Freundin von Florian H. Am 2. März 2015 wurde sie in nicht-öffentlicher Sitzung von den Abgeordneten des NSU-Ausschusses in Stuttgart befragt.

  5. Am 8. Februar 2016 ist auch Sascha W. ums Leben gekommen. Er starb in der selben Wohnung wie Melisa M. Weil keine natürliche Todesursache festgestellt wurde, ordnete die Staatsanwaltschaft Karlsruhe eine Obduktion an. Durchgeführt am selben Institut für Rechts- und Verkehrsmedizin in Heidelberg, das auch Melisa M. obduziert hatte. Nach Auskunft des Behördensprechers habe man “keine Anhaltspunkte für Fremdverschulden” gefunden

Quelle Telepolis

und nun Nummer 6 .. Alles nur Zufälle oder faschistischer Unrechtsstaat?

NSU-Untersuchungsausschuss im Landtag: Nächste tote Zeugin sorgt für offene Fragen | Baden-Württemberg | SWR Aktuell

Nachdem sich der erste NSU-Ausschuss bereits mit zwei überraschenden Todesfällen konfrontiert sah, ist nun eine weitere Zeugin tot. Der Ausschuss will nun Informationen.

Quelle: NSU-Untersuchungsausschuss im Landtag: Nächste tote Zeugin sorgt für offene Fragen | Baden-Württemberg | SWR Aktuell

Fuck the police – kill the system!

Früher haben die Demonstranten immer gerufen “Deutsche Polizisten – Mörder und Faschisten” – das mit den Mördern geht dann doch zu weit! Obwohl wenn man an den NSU und seine Verbindungen zur Staatsmacht denkt und die vielen Zeugen die kurz vor ihrer Vernehmung einen “Herzinfarkt” hatten oder sich, aus Versehenen, selber angezündet haben…

Übrigens: überlegt euch das nochmal mit den Smartphones. Wird alles gespeichert was ihr da mit Mutti besprecht und dann … aus Versehen ..  hats der böse Nachbar…

Polizeieinsatz in Berlin-Friedrichshain

Der Berliner Polizei droht ein Skandal um Datenverrat. Auf der rechtsextremen Seite „blog.halle-leaks.de“ findet sich ein Dokument, das möglicherweise Daten der Berliner Polizei nennt. Es zeigt teils geschwärzte Namen und Adressen von Personen, die im Zusammenhang mit einem Einsatz in der Rigaer Straße dort festgestellt wurden. Der Blog ist Forum von Sven Liebich, dem früheren Chef der Nazi-Kameradschaft Halle.

Quelle: (3) Polizeieinsatz in Berlin-Friedrichshain: Vertrauliche Daten im Neonazi-Blog: Polizei und Henkel unter Druck – Berlin – Tagesspiegel

Wusstet ihr, dass die Stasi die NeoNazis erfunden hat?

Wieder ist ein neuer Tiefpunkt in der offiziellen Berichterstattung erreicht. Nachdem die Tagesschau Letztens berichtet hatte, dass das Elend der Alten und Pflegebedürftigen daran liegt, dass russische!! Pflegebanden die Alten überreden das deutsche Pflegesystem zu bescheißen und sich eine höhere Pflegestufe zu ergattern was dann wiederum der Russe abkassiert… und darum geht es den Rentnern und Alten in unserer Gesellschaft so schlecht und er muss unter so traurigen Bedingungen dahin vegetieren. Und jetzt??? Kommt raus das die Stasi nicht nur flächendeckend ihre Bürger überwacht hat sondern auch den Rechtsterrorismus im Westen angezettelt hat…

Nein! Wirklich kam in der Aktuellen Kamera Tagesschau! Kein Gladio durch die Nato, keine Operation Gehlen, keine CIA Verbindungen zu NeoNazis. Kein NSU in Verbindung zum Verfassungsschutz .. niemals würde die Tagesschau solche Lappalien aufarbeiten .. wenn es doch einen Feind zu besiegen gibt: Den Sozialismus!

Und Sozialismus = Kommunismus = Stasi = Nazis! Weiß doch jedes Kind! Des wegen heißt die Kommission die da zusammen mit der ARD diesen unglaublichen, unendlich zynischen Schwachsinn verzapft: “Verrat an der Freiheit – Machenschaften der Stasi in Niedersachsen aufarbeiten” – im Ernst! Schon der Name ist so parteiisch das kriegt man das kotzen… “Westen Freiheit/ Osten Verrat” … Ihr egelt mich. Wirklich! Auf mich könnt ihr nicht zählen…

Wie die Stasi deutschen Rechtsterroristen half

Die DDR bezeichnete sich als antifaschistisch. Das hinderte die Stasi nicht daran, mit Rechtsterroristen zu kooperieren. Dabei ging es nicht nur darum, Informationen abzuschöpfen, sondern auch um konkrete Unterstützung. Neue Forschungen zeigen, dass die Stasi sogar mit Neonazis sympathisierte.

Quelle: Aufarbeitung der DDR-Geschichte: Wie die Stasi deutschen Rechtsterroristen half | tagesschau.de

Im Westen nicht Neues!

Endlich! Ein neuer Toter! Im NSU Komplex. Da ist wiedermal ein deutscher Beamter gestolpert und ihm sind die NSU Akten aus versehen in den Reißwolf geflogen und es löste sich ein unglücklicher Schuß aus seiner Waffe und erschoss den nächtsten Zeugen aus dem NSU Gerichtsverfahren… ach nee das war Selbstmord..

Schön in einem faschistischem Land zu leben.. und übrigens die AfD .. regt euch mal richtig darüber auf!!! dann vergesst ihr auch, daß der Staat 10000000mal schlimmer ist –  Fight the real enemy!

Nächster Todesfall im NSU-Komplex

Der Verlobte der toten Zeugin Melisa M. soll Suizid begangen haben – Gibt es einen Zusammenhang mit dem Fall Florian H. und dem Kiesewetter-Mord?

Im NSU-Komplex gibt es den nächsten Todesfall. Mit einer Woche Verspätung erfährt man vom Tod des 31jährigen Sascha W. aus Kraichtal in Baden-Württemberg. W. war der Verlobte von Melisa M., die im März 2015 vom NSU-Untersuchungsausschuss in Stuttgart befragt worden war und vier Wochen danach an einer Lungenembolie verstarb, 20 Jahre alt.

Melisa M. wiederum war einmal Freundin von Florian Heilig, einem Neonazi-Aussteiger, der am 16. September 2013 in seinem Auto auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart verbrannte. Am selben Tag sollte er vom Landeskriminalamt zum Thema NSU vernommen werden. Heilig hatte in der Vergangenheit gesagt, er wisse, wer die Polizeibeamtin Michèle Kiesewetter 2007 ermordet hatte. Das sollen aber nicht Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos gewesen sein. Quelle: Nächster Todesfall im NSU-Komplex | Telepolis

Aber es bilden sich ja neue Zellen – keine Angst die Selbstmorde und wunderlichen Tote werden in Deutschland nicht enden …

Lange Zeit war es in der Öffentlichkeit eher ruhig um die Ermittlungen der Sicherheitsbehörden gegen jene 13 Neonazis geworden, die am 21. Okotber 2015 von der Polizei im bayerischen Bamberg festgenommen wurden. Dabei ließen die erhobenen Vorwürfe weiterhin allen Grund zur Beunruhigung. Die fränkische Neonazi-Zelle steht im Verdacht, mehrere Anschläge gegen Flüchtlinge und die linke Szene geplant zu haben.

Quelle: 16.02.2016: Bamberger Nazi-Szene wollte Linke »plattmachen« (neues-deutschland.de)

Und die Wahrheit stirbt zuerst.

Wusstet ihr das Russland, also Putin, denn alle anderen Russen werden in einer eisernen Diktatur in Gulags und Arbeitslager gezwungen .. dieses perverse Russland, ist an allem schuld was man sich nur vorstellen kann! An allen Übeln dieser Welt! Nun ist es nicht so, dass NSU, Gladio und der Tiefe Staat bewiesen haben, dass unsere Gesellschaft auf nationalsozialistischem Strukturen aufgebaut ist. Sondern NEIN! der Russe ist am deutschen Nazi schuld! Wirklich! HIER guckt! Auch am Flüchtlings Drama ist der Russe schuld! Nicht der seit 2001 den Nahen Osten zubombende Westen nein nein der RUSSE!! Ekaaarrrt!

( ich empfehle wirklich jedem der wirklich was gegen die rechst-nationalistische und rassistische Wirklichkeit tun möchte und auch jedem der sich rechten Bewegungen angeschlossen hat (für euch wird es besonders hart ihr seid die Marionetten des Systems) das Buch der Tiefe Staat von Jürgen Roth zu lesen – es gibt einen Feind und wir müssen kämpfen!)

Lüge in Kriegszeiten (1928) Arthur Ponsonby

In seinem Buch Falsehood in Wartime (1928) untersuchte und beschrieb er die Methoden der Kriegspropaganda der Kriegsbeteiligten im Ersten Weltkrieg. Es enthält den berühmten Hinweis: „When war is declared, truth is the first casualty“ (dt.: „Nach der Kriegserklärung ist die Wahrheit das erste Opfer.“) Anne Morelli systematisierte und aktualisierte seine Darstellung in “Zehn Regeln der Kriegs-Propaganda”:

1. Wir wollen den Krieg nicht

2. Das gegnerische Lager trägt die alleinige Verantwortung

3. Der Führer des Gegners hat dämonische Züge (“der Teufel vom Dienst”)

4. Wir kämpfen für eine gute Sache

5. Der Gegner kämpft mit unerlaubten Waffen

6. Der Gegner begeht mit Absicht Grausamkeiten, bei uns handelt es sich um Versehen

7. Unsere Verluste sind gering, die des Gegners enorm

8. angesehene Persönlichkeiten, Wissenschaftler, Künstler und Intellektuelle unterstützen unsere Sache

9. Unsere Mission ist heilig

10. Wer unsere Berichterstattung in Zweifel zieht, steht auf der Seite des Gegners (Verrat)[1]

NATO-Terroristen im Untergrund: sie misstrauen auch allen Demokraten, die nicht bedingungslos hinter den USA standen.

Diese „Partisanen“, wie Sie sie nennen, waren also dazu da, um im Falle eines sowjetischen Angriffs Widerstand zu leisten? Dazu und zu nichts sonst?

Interessant ist an frühen Stay-Behind-Netzwerken, die die CIA in Westdeutschland aufbaute, dass sie auch im Inneren tätig werden sollten. Diese Partisanen waren oft frühere SS-Männer, die von fanatischem Antikommunismus geprägt waren. Sie hatten nicht nur das Feindbild Sowjetunion, sondern misstrauten auch allen Demokraten, die nicht bedingungslos hinter den USA standen.

Quelle: NATO-Terroristen im Untergrund | NachDenkSeiten – Die kritische Website

„Schon in den frühen fünfziger Jahren sorgte die BDJ-Affäre für entsprechende Schlagzeilen. Im Januar 1953 verboten mehrere Landesinnenminister den drei Jahre zuvor gegründeten Bund Deutscher Jugend (BDJ) und dessen Technischen Dienst (TD). Tatsächlich stellte das eine, der Bund, den legalen Mantel für das andere, für den konspirativ organisierten Dienst dar. Unter Leitung des Arztes und Publizisten Paul Lüth sollte mit ehemaligen Soldaten der Wehrmacht und Waffen-SS eine bewaffnete Organisation aufgebaut werden, mit der man im Falle eines Linksrucks in der Bundesrepublik oder gar des befürchteten Einmarsches der Ostblock-Armeen den Partisanenkampf aufnehmen wollte. Bei Razzien gegen die Doppelorganisation, die nach außen als Vereinigung in der Tradition der bündischen Jugend auftrat, hatte die Polizei 1952 auch Mordlisten mit Namen von prominenten SPD-Politikern wie Erich Ollenhauer gefunden.
Umfangreiche Untersuchungen der damaligen hessischen Landesregierung ergaben, dass der BDJ/TD – quasi als klandestiner Verbündeter im Kalten Krieg – von US-Geheimdiensten finanziert und mit Waffen und Bomben versorgt wurde. Und der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz stellte im November 1952 mäßig überrascht fest, dass die vom BDJ/TD verwendeten Personenblätter zu ihrer Mordliste „in Anlage und Aufbau jenen gleichen, wie sie das Bundesamt für Verfassungsschutz verwendet“. Ganz offensichtlich hatten Lüth und die Seinen entsprechende Unterstützung erhalten.

Die Zeit: „Für Volk und Nation

Die Aufklärung der NSU-Mordserie gestaltet sich zusehends unheimlicher

hier die wirklich erschreckende Reportage von gestern

http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Die-Story-im-Ersten-Die-Akte-Zsch%C3%A4pe-/Das-Erste/Video?documentId=31418830&bcastId=799280

Wenn das alles stimmt, stecken Anwälte, Staatsanwälte, Richter, Polizisten, BND und Verfassungsschutz ( also unser gesamter Rechtsstaat) unter eine Decke. Staatlich organisierte Exekutionen und Geheimarmeen – der NSU war da nur ein mini-kleiner Teil davon…

Mordfall Kiesewetter wird zur Geisterbahn

Polizisten sollen aktuell Zeugen vernommen haben – doch keine Behörde will etwas davon wissenDer Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter gerät zur Geisterfahrt. Zwei Zeugen aus Heilbronn erklärten vor dem Untersuchungsausschuss in Stuttgart, vor wenigen Monaten von Kriminalbeamten neu vernommen worden zu sein. Doch keine maßgebliche Behörde will eine solche Vernehmung in Auftrag gegeben haben. Wird das Parlament von der Exekutive hintergangen? Die Aufklärung der NSU-Mordserie gestaltet sich zusehends unheimlicher.

Quelle: Mordfall Kiesewetter wird zur Geisterbahn | Telepolis

Nazi-Demos werden ehrlicher!

In Erfurt sammelte sich am Sonntagabend eine Gruppe aus Nationalsozialisten, Rechtsradikalen und Neofaschisten um gegen die Demokratie und das Volk zu demonstrieren. Unter dem Banner des “Antikommunismus” (ein im kalten Krieg von Bewegungen wie “Blood and Honour” oder “Gladio” geprägter Kampfbegriff gegen den damaligen Feind – steht heute, nach dem es keine Kommunisten mehr gibt, als Chiffre für extremes Gedankengut) versammelten sich 1000te Anhänger der menschenverachtenden Weltsicht in Thüringen. Aufgerufen zu der teilweise extrem gewalttätigen Veranstaltung haben Gruppen wir NPD, AfD oder die CDU!

Die Lage drohte zu eskalieren. Foto: Jan-Henrik Wiebe Bildrechte:TLZ

“Ramelow geh’ heim”: Tausende demonstrierten in Erfurt

Was die Redner sagen, verstehen nur wenige Menschen, das Megafon reicht nicht weit. Büchner erinnert daran, dass dies der Tag Mauerfall ist. Als er sagt, dass die DDR von einer “Räuberbande” gekapert wurde, in deren Nachfolge die Linke stehe, erschallen die ersten “Stasi-Raus”- und “Wir sind das Volk”-Rufe. Am häufigsten aber wird “Ramelow geh heim” skandiert. Der Nebenton, der da mitschwingt, scheint keinen zu stören, am wenigsten CDU-Landtagsfraktionsvize Michael Heym , der fröhlich mitruft.

via “Ramelow geh’ heim”: Tausende demonstrierten in Erfurt gegen Rot-Rot-Grün | Thüringer Allgemeine.

Bürgerliche Hassprediger bestimmen den Ton. Foto: Jan-Henrik Wiebe Bildrechte:TLZ

Positiv ist anzumerken wir ehrlich und offen die rechtsradikale Fratze auch bei den sonst bürgerlich, normal gebärdenden Rechts-Nationalisten zu Tage tritt – traurig das es so viele sind – gut das sie sich zeigen und nicht mehr nur im Hintergrund die Fäden ziehen..